Präludium und Fuge in F-Dur (Johann Sebastian Bach)

Orgel von 1956 im historischen Prospekt in Groß Midlum/Ostfriesland.

Toccata in C (Johann Pachelbel)

Historische Sieburg-Orgel von 1642/43 in Westerhusen/Ostfriesland.

Praeludium et Fuga ex D Dur (Johann Caspar Simon)

Orgel von 1956 im historischen Prospekt in Groß Midlum/Ostfriesland.

Praeludium et Fuga ex B Dur (Johann Caspar Simon)

Historische Höffgen-Orgel von 1825-31 in Wolthusen/Ostfriesland.

Praeludium et Fuga ex F Dur (Johann Caspar Simon)

Historische Wenthin-Orgel von 1790-93 in Wolthusen/Ostfriesland.

Praeludium et Fuga ex G Dur (Johann Caspar Simon)

Historische Sieburg-Orgel von 1642/43 in Westerhusen/Ostfriesland.

Die „Bach“-Stimmung

Wie hat Johann Sebastian Bach sein Cembalo gestimmt? Welche Stimmung hat er bei Orgeln bevorzugt? Der folgende Artikel geht verschiedenen Anhaltspunkten nach und versucht, die historische Stimmung zu rekonstruieren.

Der Artikel wurde 2017 in Ramen einer universitären Arbeit geschrieben. Der Forschungsstand kann sich also geändert haben.

Die Gleichschwebende Stimmung

Heute werden die meisten Instrumente gleichstufig gestimmt. Was es damit auf sich hat und wer die gleichstufige Stimmung als erstes verwendet hat, wird in diesem Artikel erklärt:

Werckmeister und Kirnberger

Die heutige gleichschwebende Stimmung ist eine wohltemperierte Stimmung. Aber nicht jede wohltemperierte Stimmung ist gleichstufig. Werckmeister und Kirnberger sind zwei geläufige Beispiele, die auch heute noch an historischen Instrumenten genutzt werden. Zum Artikel:

Die mitteltönige Stimmung

Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. An historischen Instrumenten wie der Orgel begegnet man zwangsläufig auch historischen Stimmungen wie eben der mitteltönigen, die der folgende Artikel erklärt: